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Die Adventszeit wurde erstmals im 5. Jahrhundert im Gebiet um Ravenna (Italien) gefeiert. Der Sonntag vor Weihnachten wurde der Vorbereitung der Geburt Christi gewidmet.
Der 1. Adventssonntag ist der viertletzte Sonntag vor dem 25. Dezember, die Adventszeit endet am Weihnachtstag. Früher galt die Adventszeit als Fasten- und Bußzeit, in der nicht getanzt und nicht geheiratet werden durfte.
Die Adventssonntag haben je ihr eigenes liturgisches Gepräge: 1. Advent: bedenkt die Wiederkunft Christi am Jüngsten Tag, 2. Advent: dient der Vorbereitung auf den kommenden Erlöser, 3. Advent: stellt die Gestalt Johannes, des Täufers, in den Mittelpunkt, 4. Advent: ist geprägt von der nahenden Freude, er ist in der katholischen Kirche Maria gewidmet.
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